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2. Platz beim Publikumspreis des Dt. Engagementpreises

Die Bürgerstiftung Rheinviertel hat den zweiten Platz beim Publikumspreis des Deutschen Engagementpreis 2010 errungen. Mit 13.854 Stimmen liegt die Bürgerstiftung nur knapp 300 Stimmen hinter dem Erstplatzierten, Ali Dougan von der Alevitischen Jugend e.V. "Wir sind überglücklich, dass unsere regionale Stiftung diese große Aufmerksamkeit findet und uns so viele Menschen ihre Stimme gegeben haben," so Dechant Dr. Wolfgang Picken, Stifter und Vorsitzender der Bürgerstiftung Rheinviertel.

 

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Trauer und Bestürzung über den Tod von Martin Noël

Auferstehungsmesse in St. Hildegard am Mittwoch, dem 24.11., um 9.30 Uhr

Die Katholische Kirchengemeinde St. Andreas und Evergislus und die Bürgerstiftung Rheinviertel haben mit Trauer und Bestürzung die Nachricht vom Tod Martin Noëls erhalten. "Wir haben Martin Noël viele Impulse und die außergewöhnliche Installation im Kirchraum St. Hildegard im Meisengarten zu verdanken", so Dechant Dr. Wolfgang Picken, Pfarrer im Rheinviertel.

Die 88 Punkte in St. Hildegard schuf der Künstler im Jahr 2006.

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Bürgerstiftung auf europäischer Bühne

Dechant Picken vor Europäischer Senioren-Union

Dechant Dr. Wolfgang Picken sprach am 5. November 2010 vor den Deligierten der Europäischen Senioren Union. „Die Idee des Rheinviertels kann Modell und Ermutigung für viele Regionen in Europa sein. Überall braucht es Bürger, die ihre Interessen wieder selber in die Hand nehmen und sich gemeinsam organisieren. Wo Staat und Kirchen an Grenzen stoßen ist bürgerschaftliches Engagement gefragt,“ so der Vorsitzende der Bürgerstiftung Rheinviertel.

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„Glauben sie an ihre Idee“

Dechant unterstützt Stiftungsgründung evangelischer Gemeinde

Am Reformationstag 2010 folgte Dechant Dr. Wolfgang Picken der Einladung des Presbyteriums der evangelischen Kirchengemeinde Stieldorf-Heisterbacherrott. „Dort bereitet man die Gründung einer Stiftung vor, die ähnlich arbeiten soll wie die Bürgerstiftung Rheinviertel. Selbstverständlich helfen und unterstützen wir auch hier so gut wir können, damit die Idee weiter Kreise zieht. Ich bin gerne dort gewesen und bin von dem Engagements der Initiatoren begeistert,“ so Dechant Picken.In den beiden Gottesdiensten des Reformationstags wurde den Gläubigen der evangelischen Gemeinde das Konzept der neuen Stiftung „Unsere Gemeinde – kirchliches Leben am Siebengebirge“ vorgestellt. Dechant Picken antworte in den Gottesdiensten auf Interviewfragen und gab einen Einblick in die Entwicklung der Bürgerstiftung Rheinviertel. Frau Martina Deller, Mitglied des Kernteams von „Unsere Gemeinde“ zu dem Besuch des Dechanten: „Ganz herzlichen Dank für Ihren Besuch. Ihre erfrischende Art hat die Gemeinde wirklich sehr begeistert. Wir finden es schon toll, was die Menschen auf der anderen Rheinseite so bewegen konnten.“ Die Stiftungen haben weiteren Austausch und Kontakt vereinbart.

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Kindermusiktage in den Herbstferien

Einstudierung des Kindermusicals "Elia und die Raben"

Am letzten Wochenende der Herbstferien (22., 23.10.2010) in diesem Jahr fanden mal wieder die Kindermusiktage statt. Wie in den Jahren zuvor, lag die Priorität in der Erarbeitung eines Kindermusicals. "Elia und die Raben" sollte es diesmal sein. "Gott geht mit, er hilft Lasten zu tragen". Unter diesem Leitthema stand jenes Musiktheaterstück, welches mit sensibel abgestimmten Vertonungen zu den Handlungsschritten davon erzählt, wie der Prophet Elia dem bösen König Ahab entkommt und dabei von Gott wundersam begleitet wird. 

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Deutscher Juristentag 2010 in Berlin

Picken fordert Gesetzgebung zur Vergesellschaftung des Staates

Dr. Wolfgang Picken, katholischer Priester und Dechant des Dekanates Bonn Bad Godesberg, fordert heute in seiner Rede vor dem 68. Deutschen Juristentag in Berlin: „Der Bürger muss sich den Staat zurück holen“. Er verlangt die Vergesellschaftung des Staates. „Nur wenn es gelingt, viele Funktionen des Staates wieder in die Selbstverantwortung des Bürgers zurückzuführen, wird der Zusammenbruch eines chronisch überforderten Staates zu verhindern sein,“ so Picken. Der Staat soll durch eine Fördergesetzgebung zur Gesellschaftsbildung anregen. „Jede gemeinnützig orientierte Gruppierung muss in die Lage versetzt werden, bisher staatliche Institutionen zu übernehmen, indem der Staat die Trägerkosten in vollem Umfang ausgleicht. So werden Bürger mobilisiert, sich in Solidargemeinschaften zusammenzuschließen und soziale Aufgaben eigenständig zu organisieren.“

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Deutscher Juristentag unterstützt Appell des Godesberger Dechanten

Schutz vor Diskriminierung und staatliche Anerkennung und Förderung der Kirchen gefordert

Der 68. Deutsche Juristentag in Berlin hat in seine Beschlüsse Überlegungen des Bonner Dechanten Dr. Wolfgang Picken einfließen lassen. Seine Aufforderung, auch die Kirchen müssten in einer oft säkularistischen Atmosphäre in Staat und Gesellschaft vor Diskriminierungen geschützt werden, wurde in den Beschluss 3 des öffentlichen Rechts aufgenommen: „Gesetzgeber, öffentliche Verwaltung und Gerichte haben religiöse Bekenntnisse und Religionsgemeinschaften um ihrer selbst willen zu achten und dürfen sie nicht diskriminieren.“

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Das Beethovenfest Bonn zu Gast bei der Bürgerstiftung Rheinviertel

Konzert mit Lisa Batiashvili am 22.09.2010 um 20 Uhr in der Kirche St. Hildegard

Wenige junge Künstler genießen weltweite Anerkennung wie die junge georgische Geigerin Lisa Batiashvili, begleitet von Francois Leleux, Oboe, Lawrence Power, Viola und Sebastian Klinger, Violincello. Sie präsentierte im Rahmen des Beethovenfestes ein klassisches Programm mit Werken von Britten, Beethoven und Mozart mit einer so seltenen wie klangschöner Besetzung, in der Streicher und Oboe zu einem Quartett vereint wurden. Es war eine phantasievolle Reise in aufregende Klangwelten.

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Auf dem Weg ins gelobte Land

Weihbischof Dr. Koch kommt zum Abschluss der 3. Glaubenswoche im Rheinviertel

Mit einem positiven Resümee ist die 3. Glaubenswoche (20. - 24.09.2010) im Rheinviertel zu Ende gegangen. Wie in den Vorjahren nutzten zahlreiche Gemeindemitglieder die Chance, durch Gottesdienste, Gebetszeiten, geistliche Impulse und Glaubensgespräche den eigenen Glauben zu vertiefen. Die diesjährige Glaubenswoche stand unter dem Leitwort „Auf dem Weg in gelobte Land. Der Weg Israels – der Weg der Kirche – unser eigener Lebensweg. Dabei waren die einzelnen Tage in die Unterthemen Verheißung, Aufbruch, Rettung, Versuchung, Ankunft untergliedert.

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