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Archiv 2011

Initiative „Mitten im Leben“ startet

Bürgerstiftung und Gemeinde eröffnen Seniorenbüro

Das Seniorenbüro „Mitten im Leben“ wurde am Samstag, 24. September 2011 in der Beethovenallee 19, Bad Godesberg feierlich eröffnet. Die Initiative „Mitten im Leben“ verfolgt das Ziel, Menschen in den Fragestellungen der zweiten Lebenshälfte direkt in ihrem Lebensumfeld miteinander zu verbinden. Das Büro ist Anlaufstelle und Treffpunkt für Menschen, die Rat oder Hilfe suchen, Anregungen mitnehmen, das Angebot nutzen oder einfach nur auf ein Gespräch vorbeikommen und sich austauschen wollen. Zum Jahresanfang wurde die Bürgerstiftung Rheinviertel in die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros aufgenommen.

Mit der Eröffnung dieser neuen Anlaufstelle für die Generation 50plus „Mitten im Leben“ erweitert die Bürgerstiftung Rheinviertel ihre Projekte nun für eine neue altersmäßige Zielgruppe. Damit möchte sie den Anforderungen und Auswirkungen des demografischen Wandels ganz lokal begegnen.

Parallel zum Team der Ehrenamtler, die im Büro „Mitten im Leben“ arbeiten, hat sich auch im Pfarrgemeinderat von St. Andreas und Evergislus ein Ausschuss 50plus gegründet, der besonders den spirituellen Inhalt des Angebotes für diese Altersgruppe im Blick hat. Dabei reicht die Bandbreite über Beratungsangebote für den Einzelnen bis zur konkreten Unterstützung im häuslichen Bereich. Die Bürgerstiftung Rheinviertel kooperiert  mit dem GND eV. - Generationen Netzwerk für Deutschland - und Barbara Engel-Kinast für die Koordination der Beratungsangebote der Praxis Kinast.

 

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Bürgerstiftung und Gemeinde eröffnen Seniorenbüro

Das Seniorenbüro „Mitten im Leben“ wurde am Samstag, 24. September 2011 in der Beethovenallee 19, Bad Godesberg feierlich eröffnet. Die Initiative „Mitten im Leben“ verfolgt das Ziel, Menschen in den Fragestellungen der zweiten Lebenshälfte direkt in ihrem Lebensumfeld miteinander zu verbinden. Das Büro ist Anlaufstelle und Treffpunkt für Menschen, die Rat oder Hilfe suchen, Anregungen mitnehmen, das Angebot nutzen oder einfach nur auf ein Gespräch vorbeikommen und sich austauschen wollen. Zum Jahresanfang wurde die Bürgerstiftung Rheinviertel in die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros aufgenommen.

Mit der Eröffnung dieser neuen Anlaufstelle für die Generation 50plus „Mitten im Leben“ erweitert die Bürgerstiftung Rheinviertel ihre Projekte nun für eine neue altersmäßige Zielgruppe. Damit möchte sie den Anforderungen und Auswirkungen des demografischen Wandels ganz lokal begegnen.

Parallel zum Team der Ehrenamtler, die im Büro „Mitten im Leben“ arbeiten, hat sich auch im Pfarrgemeinderat von St. Andreas und Evergislus ein Ausschuss 50plus gegründet, der besonders den spirituellen Inhalt des Angebotes für diese Altersgruppe im Blick hat. Dabei reicht die Bandbreite über Beratungsangebote für den Einzelnen bis zur konkreten Unterstützung im häuslichen Bereich. Die Bürgerstiftung Rheinviertel kooperiert  mit dem GND eV. - Generationen Netzwerk für Deutschland - und Barbara Engel-Kinast für die Koordination der Beratungsangebote der Praxis Kinast.

 

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Kontakt

Ariane Jourdant

„Mitten im Leben“
Seniorenbüro Bad Godesberg
Beethovenallee 19
53173 Bonn

Öffnungszeiten:
dienstags 14 - 17 Uhr
donnerstags 17 - 20 Uhr
freitags 9 - 12 Uhr

Telefon: 0151 20002250
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kooperationspartner

GND eV.- Generationen Netzwerk für Deutschland

Der GND ist ein neuer Verein für Menschen in der Mitte des Lebens, den der ADAC gegründet hat. Er bietet seinen Mitgliedern umfassende und qualifizierte Informationen und unabhängige Beratung zu Themen wie Pflege, Finanzen, Vorsorge, Gesundheit, Beruf und Freizeit. Er nimmt Stellung zu den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Aspekten, die aufgrund des demografischen Wandels immer stärker diskutiert werden. Der GND richtet sich allerdings nicht nur an Menschen ab dem 50. Lebensjahr, sondern an alle, die sich dieser Generation und deren Themen verbunden fühlen. Die GND Lokal-Büros sind die Vertretungen vor Ort, die eng mit der Zentrale vernetzt sind und auf alle Experten zurückgreifen können.

Barbara Engel-Kinast, Beratungsangebote:

Nach 13 Jahren gemeinschaftlicher ärztlicher Praxis führt Dr. Christian Kinast nun seine internistische Praxis als Einzelpraxis in der Beethovenallee 19 weiter. Neben der bewährten medizinischen Versorgung bietet die Praxis nun auch ein umfangreiches Vortrags- und Beratungsangebot Expertensprechstunden und regelmäßig stattfindenden Alterssprechstunden an. Ziel ist es, gesundheitliche Themen ganzheitlich zu betrachten, die Menschen zu informieren und somit neue Handlungsoptionen kennenzulernen. Barbara Engel-Kinast koordiniert und organisiert diese Angebote.
Tel: 0228 9156685-22

LebensWandel – regionale Angebote für die zweite Lebenshälfte

LebensWandel ist ein Netzwerk regional arbeitender Unternehmen, die sich auf die Unterstützung älter werdender Menschen spezialisiert haben. Alle dem Netzwerk angeschlossenen Partner garantieren einen konkreten, ortsnahen, persönlichen und individuellen Service, kennen sich alle persönlich und arbeiten vertrauensvoll zusammen. Sie sind Experten in ihrem Gebiet und bieten eine lösungsorientierte, konkrete Beratung vor Ort.

Im Rahmen von „Mitten im Leben“ stehen einige der Experten von LebensWandel zu einer kostenlosen telefonischen Beratungssprechstunde zu folgenden Themen zur Verfügung:

  • Finanz- und Versicherungsfragen
  • Barrierefrei Umbauen, Mehrgenerationen-Wohnprojekte
  • Räumliche Farbgestaltung
  • Betreuung und Begleitung zuhause
  • Psychologische Beratung, gestalttherapeutische Unterstützung
  • Beratung, psychologische Begleitungen und Gruppen insbesondere von Frauen ab der Lebensmitte

Weitere Infos unter www.lebenswandel.biz.

BaS –Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros

Dies ist der Dachverband der Seniorenbüros, der ebenfalls ein Netzwerk als auch Interessensvertretung in der Politik auf Landes- und Bundesebene darstellt.

Themenbereiche

Neue Themenbereiche, die sich durch verschieden Diskussionsabende mit der Zielgruppe und aktiven Ehrenamtlichen als besonders wichtig und umsetzbar herauskristallisiert haben, sind im ersten Schritt:

  • „Die Sorge um die Eltern“: hierbei geht es sowohl um die konkrete Organisation von Hilfeleistungen (Unterstützung im häuslichen Bereich, Einkaufshilfen, Arztbegleitung, etc.) als auch um die Entlastung pflegender Angehöriger (Stichwort „Elderly Sitting“). Es können Haushaltspatenschaften für eine dauerhafte 1:1 Beziehung auf ehrenamtlicher Basis vermittelt werden. Aber auch eine Taschengeldbörse mit Jugendlichen als Unterstützungsgeber ist als niederschwelliges Angebot und „Türöffner“ in der Konzeption.
  • „Welche Wohnform ist im Alter die richtige für mich?“ Hier geht es in erster Linie darum, in der Beratung einen Überblick über die verschiedensten Angebote (im eigenen Zuhause bleiben mit entsprechender architektonischer Anpassung, Seniorenresidenzen, generationsübergreifende Wohngemeinschaften, etc.) zu ermöglichen. Aber auch die Begleitung im Entscheidungsprozess soll eine konkrete Dienstleistung sein.
  • Die „Sinnfrage“: Eintritt in das Jahrzehnt Ü50 ist eine Phase der persönlichen Standortbestimmung. Gerade jetzt stellt sich auch häufig die Frage nach der beruflichen Perspektive („Ich habe noch ca. 15 Jahre Berufstätigkeit vor mir und mag nicht mehr“ oder „Ich möchte noch einmal richtig durchstarten, mache ich das mit eine neuen Qualifikation oder via eines Ehrenamtes“). Gerade in dieser Lebensphase gibt es auch noch einmal deutlich das Bedürfnis nach spiritueller Anbindung. Gerade hier ist auch der Ausschuss 50+ als Impulsgeber für konkrete Angebote gefragt.“
  • „Wie und mit wem verbringe ich meine Freizeit?“ Gerade für die heutige Generation 50plus, die schon häufig nicht mehr in tradierten Rollenverhältnissen lebt, entwickeln sich Isolationssituationen (z.B. Versorgung im Krankheitsfall), denen durch Interessengemeinschaften und bestenfalls durch freundschaftliche Netzwerke begegnet werden kann. Auch „Mitten im Leben“ möchte eine solche Netzwerkplattform für Gemeinschaft bieten. Dazu können Veranstaltungen im Bereich Kultur, Natur, Bewegung und Ernährung angeboten werden.

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