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Liturgie- und Gebetskreise

24 Stunden für den Herrn

Anbetung in St. Andreas

„24 Stunden für den Herrn“ ist Initiative zur gemeinsamen eucharistischen Anbetung vom Seelsorgebereich Bad Godesberg, zusammen mit der anglophonen Gemeinde St. Thomas Moore und der frankophonen Gemeinde in St. Andreas.

Die Anbetung wird einmal im Monat angeboten. Sie beginnt donnerstags nach der 9.30 Uhr Messe in St. Andreas, Andreasstr. 1, Bonn-Rüngsdorf und endet am darauf folgenden Freitag um 9 Uhr mit einer Hl. Messe; Beichtgelegenheit ab 17.00 Uhr; gestaltete Zeiten, das Stundengebet der Kirche und Stille alternieren.

Anbetung bedeutet Austausch zwischen dem Geschöpf und seinem Schöpfer. Anbetung ist eine reale Begegnung mit einem Gegenüber: Jesus Christus – Erlöser, menschgewordene Liebe und ein persönliches Du. Der jeden Menschen kennt, liebt und immer erwartet. Diese Beziehung verändert uns – und mit uns die Welt.

In diesen 24 Stunden möchten wir besonders für die Kirche beten! Wir dürfen unsere Dankbarkeit, unsere Sorgen und Anliegen und die Nöte der Zeit vor den Herrn bringen.

Alle, die eine Gebetspräsenz übernehmen können, mögen sich bitte auf der jeden Monat neu erstellten Liste eintragen! Wir freuen uns, wenn zu jeder Zeit mindestens zwei Beter vor Jesus Christus verweilen.

Kontakt:

Nataly von Stengel
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Termine

Die Termine in 2022 sind: 13./14. Januar, 3./4. Februar, 3./4. März, 7./8. April, 5./6. Mai, 2./3. Juni, 11./12. August, 19./20. September, 20./21. Oktober, 3./4. November, 1./2. Dezember.


Ablauf 24 Stunden für den Herrn

  • 09.30–10.30 Uhr – Hl. Messe (deutsch)
  • 10.30–11.30 Uhr – Stille
  • 11.30–12.00 Uhr – Rosenkranz und Angelus
  • 12.00–13.00 Uhr – Stille
  • 13.00–14.00 Uhr - Stille
  • 14.00–15.00 Uhr – Stille
  • 15.00–15.15 Uhr – Barmherzigkeitsrosenkranz
  • 15.15–17.00 Uhr – Stille
  • 17.00–17.30 Uhr – Vesper
  • 17.00–18.00 Uhr – Beichtgelegenheit
  • 17.30–18.30 Uhr – Stille
  • 18.30–19.30 Uhr – Familienzeit (deutsch – französisch)
  • 19.30–20.30 Uhr – Gebet für Priester und geistliche Berufungen, Rosenkranz und Stille.
  • 20.30–21.30 Uhr – Gebet und Gesang (englisch)
  • 21.30–22.00 Uhr – Gebet und Gesang (französisch – deutsch)
  • 22.00–05.00 Uhr – Ölbergnacht
  • 05.00–07.00 Uhr – Stille
  • 07.00–07.30 Uhr– Laudes
  • 07.30–08.45 Uhr – Stille
  • 08.45–09.00 Uhr – Eucharistische Andacht (französisch) und Segen
  • 09.00–09.30 Uhr – Hl. Messe (deutsch)

Impulse

„Es gibt nichts Schöneres, als von Christus gefunden zu werden. Es gibt nichts Schöneres, als ihn zu kennen und anderen die Freundschaft mit ihm zu schenken.“
(Papst Benedikt XVI.)
„Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen?“
(Matthäusevangelium 26,40)
„Jesus verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.“
(Lukasevangelium 6,12)
„Bis ans Ende der Welt wird die Todesangst Jesu dauern – nicht schlafen darf man bis dahin ...“
(Blaise Pascal)

Ihr Anliegen – Unser Gebet

Bitte – Sorge – Freude – Dank

Das Gebet für andere ist bedeutsam in unseren zahlreichen Gebetskreisen, Gottesdiensten und Klöstern im Rheinviertel. Keiner muss mit seinem Anliegen alleine bleiben. Gerne tragen wir Ihre Sorgen und Ängste und Bitten, aber auch Ihren Dank und Ihre Freude in unserem Gebet vor Gott.

Wir laden Sie ein, Ihre Gebetsanliegen online an unsere Gruppe „24 Stunden für den Herrn“ zu schicken. Diese nimmt sich bei den monatlich stattfindenden Anbetungen, St. Andreas Kirche, dem an, was Menschen auf dem Herzen tragen, und begleitet Sie auf diese Weise – anonym, persönlich, in Stille und ohne Anmeldung.

Link zu 24 Stunden für den Herrn ...

 

Ihr Gebetsanliegen

 
 
 
 
 
 

Gebetsanliegen per Postkarte

Unsere Schwestern aus dem Kloster Herz Jesu nehmen sich Ihrer Anliegen und Bitten an. Ihre Gebete können auf die ausliegenden Postkarten in der Kirche Herz Jesu, Beethovenallee, Rheinviertel, geschrieben und in den Gebetskasten eingeworfen werden – anonym und persönlich. Die Schwestern werden Ihre Bitten mit in die klösterlichen Gebetszeiten nehmen, um sie vor Gott zu tragen. Einmal im Jahr werden alle Postkarten mit den Gebetsanliegen im Osterfeuer zu den Osternächten an St. Andreas und St. Evergislus verbrannt.

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